Feine Waschmaschinen Analyse aus erster Hand

Wer sich Waschmaschinen kaufen will, braucht auf jeden Fall Hilfe. Zuviel auswahl, zu wenig tatsächlich brauchbares Wissen. Auch das EU-Label, welchem vertraut wird, sagt nicht das aus, was man annehmen möchte, sagt WaschLos Leiter Daniel. Also was tun? WaschLos gründen, Waschmaschinen durch den Test jagen und den Leuten Wissen vermitteln, dass sie selbst bei bestem Willen nicht mehr vergessen. Das Vertrauen in die Daten wird spätestens bei der Sichtung im Shop, gleich ob lokal oder im Internet bestätigt. WaschLos benutzt nämlich die getesteten Daten der Hersteller, auf denen auch das EU-Label basiert. Was macht denn der Waschmaschinen Test von WaschLos nun besser, als zum Beispiel das EU Label? Ganz einfach. WaschLos geht von reellen Werten aus, die einen besseren Zugang erlauben, als vage Umschreibungen, wie zum Beispiel die Energieeffizienklase zu erzählen versucht. „A+++, das heisst nichts“, sagt Daniel, „52€ Kosten im Jahr“, damit kann man was anfangen.
Waschmaschine Test
Allerdings ist es nicht nur das Umrechnen des Verbrauchs in die tatsächlichen Kosten: „Es gibt riesengroße Unterschiede, allein in den einzelnen Energieeffizienzklassen. Aber das ist noch nicht alles. Es ist nicht selten, dass eine günstigere Waschmaschine mit schlechterer Emission trotzdem weitaus weniger Strom verbraucht“. Was soll also das getue, fragt Daniel. „Das EU-Label soll ökonomisch vorbildliche Kunden locken und lässt sie ins Messer laufen. Ich will gar nicht diese populistische Gegenseite beziehen und mich in einen Glaubenskrieg stürzen. Ohne die Fehltritte des Establishments würden wir gar nicht gebraucht. Und ich weiss durchaus glücklicher zu sein, ohne mich ideologischen Auseinandersetzungen herzugeben. Daniel ist kein Dummkopf, kämpft aber an vorderster Front mit der Marktwirftschaft, dessen Opfer er zugleich ist, so sagt er. „Wenn es nach mir geht, dann kosten Waschmaschinen genau gar nichts und ich müsste kein Geld damit verdienen den Leuten eine Beratung zu schenken. Allerdings wird das in diesem Leben nichts mehr und meine Absichten stellen sich auf die Seite des kleinen Mannes. Ich will niemanden bekehren, und Verschwörungstheorien herbeirufen oder Boykotte starten, lediglich den Leuten genau diese Gedankenansätze wegnehmen. Ich will nicht, dass die Leute sich mit den Ungereimtheiten überhaupt auseinandersetzen müssen. Ich mache das und nehme Ihnen so die Möglichkeit überhaupt zu sehen, was die Branche macht.“ Daniel wirkt gescholten. Definitiv ein Work-a-holic, dessen Arbeit nicht spurenlos an ihm vorbeigeht. Allerdings bestätigt er seine Motive in der Arbeit und geht strikt mit sich und seinen Ur- und Fehlurteilen ins Gericht. Der Waschmaschinen Test zeigt nichts von der Gedankenwelt der Schöpfer und beweist lediglich messerscharfe Analysen, dessen Wert für den Verbraucher ohne Brille ersichtlich sind. Ich will nicht mit Daniel tauschen, will ihm aber Respekt für die Arbeit zollen und wünsche für das Projekt nur das beste und werde Empfehlungen aussprechen.